Homöopathie
Klassische Homöopathie in der Zahnmedizin
Die Homöopathie ist eine alternative Behandlungsmethode, die oft gerade dort Hilfe ermöglicht, wo die schulmedizinische Diagnostik und Therapie nicht mehr weiterkommen.
Dr. Katrin Lull hat die Weiterbildung Klassische Homöopathie absolviert, um ihren Patienten einen weiteren Weg zur Gesundheit zu eröffnen. Aus der homöopathischen Perspektive wird ein zahnärztliches Problem aus systemischem Blickwinkel durchleuchtet.
Homöopathie – Blick auf den ganzen Menschen
Als ganzheitlich denkende Zahnärztin hat Dr. Katrin Lull gelernt, den Patienten auch nach anderen als den zahnärztlichen Beschwerden zu fragen. Auf den ersten Blick unerklärliche Symptome und Beschwerden werden nicht als unglaubwürdig abgetan oder gar als komisch empfunden – sondern in ihrer ganzen Tragweite ernst genommen: Wenn der Krankheitsfall es erfordert, wird deshalb neben der schulmedizinischen Fallaufnahme eine homöopathische Anamnese durchgeführt, um das individuelle homöopathische Arzneimittel für den Patienten zu finden.
Was kann der Zahnarzt homöopathisch behandeln?
- akute Zahn- und Gesichtsschmerzen
- chronische Leiden wie Parodontitis, wiederkehrende Aphthen, Herpes, Zungenbrennen, Mundgeruch
- Zahndurchbruchsstörungen
- allergische Reaktionen
- Abwehrschwäche
Die Klassische Homöopathie geht davon aus, dass nicht ein einzelnes Organ erkrankt, sondern dass der ganze Körper von einer Erkrankung betroffen ist. Als regulationsmedizinisches Verfahren hat die Homöopathie das Ziel, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und so eine nachhaltige Gesundung anzuregen.
Interessante Informationen zum Thema Homöopathie bieten die Seiten Homöopathie online und der Internetauftritt der DHU, der Deutschen Homöopathie-Union.

